Vielversprechende Zukunft: Das war die Lange Nacht der Forschung

Im Lakesidepark entdeckten Kinder und Erwachsene beeindruckende Details aus Kärntens High Tech Forschung.

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Rund 8.000 Besucher:innen gingen bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung am Freitag, 24. Mai 2024 den Forschungsaktivitäten in Kärnten auf den Grund. Sie erwartete ein vielfältiges Programm mit über 70 Stationen am gemeinsamen Campus des Lakeside Parks und der Universität Klagenfurt. Beteiligt waren Forschungsinstitutionen aus ganz Kärnten. 

Forschung zum Anfassen, das erwartete die Gäste bei der Langen Nacht der Forschung in Klagenfurt am 24. Mai 2024. Begrüßt wurden sie von den Gastgebern Bernhard Lamprecht (Geschäftsführer Lakeside Park), Oliver Vitouch (Rektor der Universität Klagenfurt), Martina Merz (Vizerektorin für Forschung der Universität Klagenfurt) sowie dem Fördergeber Roland Waldner (Vorstand des Kärntner WirtschaftsförderungsFonds KWF).

Ein besonderer Besuchermagnet war die Eröffnungsshow, bei der sich die über 70 Stationen in einer Madness-Show für jeweils 20 Sekunden den Gästen präsentierten. Für die Auftritte ließen sich die Wissenschaftler:innen viel Kreatives einfallen – ging es doch dabei darum, die Gunst der Besucher:innen und möglichst viele Stimmen beim SMS-Voting für sich zu gewinnen.

Wer alle Stationen bei der Langen Nacht der Forschung besuchen wollte, musste einen weiten Weg am Campus und im Park auf sich nehmen: Rund 6.000 Schritte brauchte man, um alle Programmpunkte zu besuchen. Geboten wurden Antworten auf eine bunte Palette an Fragen: „Welche Sprachen begegnen uns im Alltag – und warum?“, „Können wir die Realität erweitern, um besser zu lernen?“, „Was lernen wir, wenn wir spielen?“, „Wie optimieren Fische, Vögel und Ameisen eine Fabrik?“ oder „Wie mächtig und vielseitig ist Artificial Intelligence?“ ist nur eine kleine Auswahl davon.

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