(c) REUTERS/Lisi Niesner
Die Kärntnerin Lara Vadlau sichert sich gemeinsam mit Lukas Mähr, heute am 08. August, die Goldmedaille im 470er-Mixed Bewerb der Olympischen Segelwettkämpfe in Paris 2024.
Wer Lara Vadlaus Karriere verfolgt weiß: ihre Hingabe lohnt sich. Nach einer verfehlten Qualifizierung für Tokio 2020 konzentrierte sie sich ganz auf sich selbst und schloss ihr Studium der Humanmedizin hat. Ihr erneutes Comeback hat voll einegschlagen. Das Reslutat: Olympisches Gold für Österreich, ersegelt im Meer vor Marseille.
Gegenüber Olympics.com sagte die 30-jährige: „Eigentlich war es ein Prozess, bei dem quasi dieses Feuer nur leicht geflackert hat, dann immer mehr und zum Schluss war es eher ein Waldbrand.“ Die Mühe der erneuten Teilnahme hat sich gelohnt – nach Platz 20 in London 2012 und Platz 9 in Rio 2016.
Das Duo Vadlau/Mähr scheint sich top zu ergänzen: „Der Luki ist ein sehr logischer Mensch. Er ist sehr analytisch. Ich bin komplettes Gegenteil, ich bin sehr intuitiv, höre sehr gerne auf mein Bauchgefühl,” so Vadlau im Olympics.com Interview.
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