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Schonmal was von Slow Cardio gehört? Hast du genug von schweißtreibenden HIIT-Sessions und dem ständigen Wettrennen gegen die Uhr im Fitnessstudio? Dann könnte der Slow-Cardio Trend genau das Richtige für dich sein.
was ist slow cardio eigentlich?
Slow Cardio ist genau das, was der Name vermuten lässt: Cardio-Training mit niedriger Intensität, das über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird. Statt dich durch schnelle Laufintervalle zu quälen, gehst du hier einen Gang zurück und konzentrierst dich auf Bewegungen, die du über eine längere Dauer aufrechterhalten kannst. Dieser Ansatz geht auf die Fitness-Influencerin Lauren Giraldo mit ihrer 12-3-30-Methode zurück. Die Zahlen stehen für die Einstellungen des Laufbands. Zunächst stellst du die Steigung auf 12 Prozent ein. Die Geschwindigkeit stellst du auf circa 4,8 km/h ein (das entspricht den amerikanischen 3 Meilen pro Stunde). Bei diesen Einstellungen läufst du dann für 30 Minuten.
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Mehr InformationenDie Vorteile von Slow Cardio
- Stressabbau: Im Gegensatz zu intensiven Workouts, die deinen Körper in den Kampf-oder-Flucht-Modus versetzen, hilft Slow Cardio dabei, Stress abzubauen und fördert die Entspannung.
- Fettverbrennung: Bei niedriger Intensität greift der Körper eher auf Fettreserven zurück, um Energie zu gewinnen.
- Erholung: Es ist schonender für die Gelenke und Muskeln, wodurch es eine hervorragende Option für Erholungstage ist.
- Zugänglichkeit: Slow Cardio ist für alle Fitnesslevel geeignet und erfordert keine spezielle Ausrüstung.
Wie du das training in deinen Alltag integrierst

Keine Sorge, für Slow Cardio brauchst du nicht zwingend ein Laufband. Es gibt verschieden Methoden das Training in deinen Alltag zu integrieren:
- Spaziergänge: Ein täglicher Spaziergang kann Wunder wirken. Ob in der Mittagspause oder nach dem Abendessen, die frische Luft und Bewegung tun gut.
- Radfahren: Eine gemütliche Radtour ist nicht nur erholsam sondern auch ein prima Slow-Cardio-Workout.
- Schwimmen: Langsame, gleichmäßige Bahnen im Wasser sind ideal, um deinen Körper zu trainieren, ohne ihn zu überfordern.
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Mehr Über die Autorin dieses beitrags:

Lara Amhofer ist für die Social Media Kanäle der STEIRERIN und das Ressort Online zuständig. Sie schreibt über Trends in jeglichen Bereichen und probiert diese auch gern mal selbst aus. Ihr Herz schlägt für Katzen, Taylor Swift und guter Kaffee in der Sonne.
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