Wie Ambiguitätstoleranz dabei hilft, Perspektiven Anderer zu schätzen
Gutes Baumaterial für Brücken: die Ambiguitätstoleranz. Wie wir Widersprüche nicht nur aushalten, sondern handlungsfähig bleiben.
Gutes Baumaterial für Brücken: die Ambiguitätstoleranz. Wie wir Widersprüche nicht nur aushalten, sondern handlungsfähig bleiben.
Nur den Wellen zuschauen, kennt Jutta Treiber kaum. Aber wenn sie mit ihrer Familie 100 Jahre Kino und ihr 60. Buch feiert, tue das der Seele schon sehr gut, sagt sie.
„Allegro Pastell“ kommt ins Kino. Wie er seinen feinfühligen, wankenden Jerome verkörpert und erlebt, verrät Schauspieler Jannis Niewöhner.
Verschiedene Generationen von Männern haben das bis heute gemeinsam: Sie schweigen. Warum ist das so? Welche Auswirkungen hat das?
Keine Klischees, keine Filter, keine Inszenierung: Christiane Raffeiner fotografiert Mütter bei der Geburt. Dabei hält sie magische Momente fest – und inspiriert zum friedlichen Widerstand gegen geschönte Bilder.
Rund 20 Frauen schreiben, spielen, malen, tanzen, singen Burgenlands Tyranninnen, Weiße Frauen, Blutgräfinnen und Co neu: „Die Straße der Frauen“ entreißt gute und böse Geister patriarchalen Erzählungen – und verspricht viel Spaß. Eine Probenreportage.
Klara Harden begleitet mit der Kamera Künstlerin Mara beim Entwickeln einer Performance in den Baumkronen – bis zu einer unerwarteten Wendung. Ihr mitreißender Film „woman/mOther“ startete jetzt im Kino – wir sprachen mit dem Duo.
Digitalisierung olé?! – Warum wir weiterhin zweigleisig fahren sollten und warum das Boomer-Bashing nicht nur beleidigend, sondern inhaltlich falsch ist. Wir holen uns Antworten am Institut für Technikfolgen-Abschätzung und bei den Menschen, die es betrifft.
Während uns Trigger aus der Bahn werfen, können Glimmer helfen, uns zu regulieren. Wie wir unser Bewusstsein für winzige Momente der Sicherheit und Freude schärfen, um unser Nervensystem zu entspannen, und wie sich das trainieren lässt.
Sie verlor bei einem Unfall ihre Familie – und gab nicht auf. Wir trafen Barbara Pachl-Eberhart und Valerie Pachner, die echte und die Film-Mama, kurz vor der Berlinale-Weltpremiere von
„Vier minus drei“.
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