Fünf Arbeitsmonate von der Arbeit fernbleiben. Bei vollen Bezügen. Und das alles ist noch rechtens. So die aktuelle Lage einer Mitarbeiterin bei Klagenfurt Wohnen. Schon bei rund 800 Überstunden des ehemaligen Magistratsdirektors Peter Jost haben wir mehr als gestaunt. Nun deckt Franz Miklautz einen weiteren Fall auf, der die Causa Jost in den Schatten stellt, geht es doch um sage und schreibe 900 Überstunden. Macht umgerechnet rund fünf Arbeitsmonate. Und genau diese dürfte besagte Mitarbeiterin der Arbeit fernbleiben oder sich ihre Überstunden ausbezahlen lassen, denn arbeitsgerichtlich stehe sie im Recht. Während bei Kollektivverträgen angehäufte Überstunden in der Regel nach vier Monaten verfallen, ist das bei Klagenfurt Wohnen nicht der Fall. Dort gibt es auch Ungereimtheiten mit dem Sanierungsaufwand von Wohnungen. Ziemlich große. Aber lassen Sie sich das von Franz Miklautz erzählen, der kann das besser als ich!
Wenn es wieder so richtig funkelt und glitzert, dann halten Sie die MONAT-Weihnachtsausgabe in den Händen. Und dafür haben wir uns heuer wieder so richtig ins Zeug gelegt. Anja Skribot präsentiert eine Rundschau zu den stimmungsvollen Adventmärkten in Kärnten und hat auch ein Newsupdate zum Saisonstart auf den Kärntner Pisten vorbereitet. So richtig in Weihnachtsstimmung hat sich Kollegin Christin Pogoriutschnig gebracht. In unserem großen Geschenke-Sonderteil unterstützt sie das Christkind mit allerhand Geschenkideen für Genießer, Sportfans, für Groß & Klein., Gabriele Köchl empfängt Olympiasiegerin Lara Vadlau an ihrem Köchelei-Herd.
Für den MONAT geht dieses überaus erfolgreiche Jahr auch mit einem ordentlichen Schrecken zu Ende. Wir müssen uns von unserer ehemaligen Geschäftsführerin Margit Striedner verabschieden, die diese Welt zu früh verlassen hat …
Nun möchte ich Sie aber mit positiven Gedanken in diese MONAT-Ausgabe begleiten und wünsche daher viel Vergnügen mit unserer Dezember- Ausgabe.
Und kommen Sie gut ins Jahr 2025!
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