Am Montag, dem 24. April 2023, wirkte zur Feier der drei erlangten Falstaff Gabeln Hubert Wallner, Fixpunkt der österreichischen Gourmetszene, als Gastkoch im Almwellness Hotel Pierer mit. Gemeinsam mit Küchenchef Georg Stückelberger und Team bereitete der vielfach prämierte Küchenvirtuose vom Wörthersee das sechsgängige Gourmetmenü am Abend zu, bestehend aus: Geröstete Steirerhuhn Consommé mit Buttermilchschaum, Kräuter Chrackling und Zwiebelkaramell als Amuse-Gueule, Lachsforelle mit Karotte, Verjus und Haselnuss zur Vorspeise, Reduktion vom Almheu mit Kalb, Kohl und Kren als Suppe, Kabeljau mit Maniok, Blumauer Tomate, Hanföl und Quitte als Zwischengericht, wahlweise Lammrücken mit grünen Bohnen, Speck, Barbarakresse und Maisbisquit oder Spargel mit Violakartoffel, Lilie und Okara (vegan) als Hauptgericht und zum Dessert Zotter Schokolade mit Karamell, Mango und Oxalis. Der Besitzer vom „Gourmet Restaurant Hubert Wallner“ und „Bistro Südsee“ sorgte mit seinen Kochkünsten der Spitzenklasse für ein ausgebuchtes Haus: Hotel- wie auch À la Carte Gäste waren begeistert von diesem Hochgenuss auf höherer Ebene. Gemeinsam mit der gebotenen Weinbegleitung aus dem Weintresor mit über 8.000 Flaschen war es ein gelungener, kulinarischer Abend.


Weitere Artikel zu diesem Thema
Lifestyle
6 Min.
Keine Lust – wo bleibt das Wir?
Ein Baby verändert alles – den Körper, den Alltag, die Nähe. Das ehrliche Interview, das die meisten Expert:innen mit einem meistens nicht führen. Die steirische Klinische Sexologin Lisa Akbal über Tabus, veränderte Körperbilder und ein neues (Un-)Lustempfinden.
Windeln wechseln, nicht schlafen, funktionieren, keine Lust. Und irgendwann, mitten in dieser neuen Erschöpfung, schaut man den Menschen an, mit dem man dieses Kind in die Welt gesetzt hat – und fühlt sich ihm seltsam fern. Die Verbundenheit zueinander liegt unter einem Haufen von To-dos begraben. Die Lust aufeinander noch tiefer drunter. Worüber man nicht … Continued
6 Min.
Lifestyle
5 Min.
Mama werden, wann ich will
Zu früh. Zu spät. Genau richtig? Gesellschaftlich gibt es immer einen falschen Zeitpunkt, Mutter zu werden – zu jung ist unverantwortlich, zu alt ist egoistisch. Zwei Frauen erzählen ihre Geschichten, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und die zeigen: Der richtige Moment ist keine gesellschaftliche Frage. Sondern eine sehr persönliche.
Sie schrieb die letzte Schularbeit mit dem Kind am Arm. Englisch, achte Klasse. Andrea Breithuber aus Graz fühlte sich damals – zum ersten Mal in einer Prüfungssituation überhaupt – vollkommen sicher. „Ich saß da mit einem Gefühl aus Freude und Stolz, weil sich das alles für mich absolut richtig anfühlte.“, sagt sie zum Thema “Mama … Continued
5 Min.
Mehr zu Lifestyle
Abo