Silhouette von einer Frau und einem Mann, die sich ansehen mit Projektion im Hintergrund

“Off Campus” und Co.: Wieso sich Romcoms wandeln müssen

Wie Liebesfilme unsere Vorstellungen von Romantik prägen

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© Pexels/ Cottonbro Studio

Wie Romcoms unsere Vorstellungen von Liebe und Romantik prägen – und warum sich ihre Drehbücher gerade verändern.

Stell dir vor: Du bist verheiratet und eines Abends steht plötzlich der beste Freund deines Mannes mit Pappschildern in der Hand vor der Tür. Auf den Schildern steht eine Liebeserklärung an dich. Er weiß, dass du verheiratet bist, auch weiß er, dass dein Mann gerade im Nebenraum sitzt. Und trotzdem gesteht er dir in großer, aber geheimer Geste seine Liebe. Nachdem er kommuniziert hat, was er wollte, dreht er sich um und geht. Du läufst ihm nach und gibst ihm einen kurzen Kuss.

Kein einziges Wort fällt in dieser Situation, doch das macht den Moment doch so geheimnisvoll. Eigentlich ist es in Wahrheit ja ziemlich unangebracht, ungefragt vor der Haustür aufzukreuzen und Ihnen eine Liebeserklärung aufzudrücken – aber genau das macht die Situation umso romantischer, oder nicht? Cut! Hast du den Film erkannt? Es handelt sich um die berühmte Szene aus „Tatsächlich… Liebe“ (2003). Doch wie tatsächlich ist diese Liebe eigentlich?

Wenn mir jemand so eine Situation im echten Leben schildern würde, würde sich ein mulmiges Gefühl in mir ausbreiten. Sehe ich diese jedoch im Kino, ist das Einzige, das sich ausbreitet, ein Lächeln in meinem Gesicht – ach, wie romantisch diese Szene doch ist! Plötzlich ist es nämlich keine übergriffige Situation, sondern der Höhepunkt einer kitschigen Liebeserklärung. Doch warum empfinden wir manche Verhaltensweisen auf der Leinwand als romantisch, obwohl wir sie heute in Realität anders bewerten würden?

In Liebesfilmen scheint alles ganz einfach: Ein Blick genügt, die Musik setzt ein und beide wissen, was der oder die andere will. Der erste Kuss passiert plötzlich, die große Geste kommt ungefragt und genau darin liegt angeblich die Magie der Romantik. Doch im echten Leben funktioniert Liebe selten wie im Drehbuch. Und das ist auch gut so.

Drehbücher der Romantik

Liebe läuft in Filmen oft nach einem bestimmten Muster ab: Zwei Menschen begegnen sich, erkennen einander als füreinander bestimmt, stoßen auf dramatische Hindernisse und finden am Ende zueinander. Dabei tauchen meist unerreichbare Traumtypen, verzweifelt Verliebte (oft Frauen) und schicksalhafte Begegnungen auf. Die Romantik im Kino liegt nämlich nicht im Alltag einer Beziehung, sondern im unausgesprochenen Verlangen, im Heiß-Kalt-Spiel und im großen schicksalhaften Moment.

Das ist Liebe – sagen sie. Vom (un)sterblich verliebten Liebespaar Jack und Rose über den emotional unerreichbaren Mr. Darcy bis hin zu obsessiver Verliebtheit und emotionaler Abhängigkeit à la „Twilight“: Liebesfilme erzählen seit Jahrzehnten ähnliche Geschichten. Und so romantisch diese vielleicht scheinen, so voll sind sie von problematischen Narrativen.

Nahaufnahme von dem Gesichtern einer Frau und eines Mannes
© Pexels/ Yulia Polyakova

Der Prinz, der nicht fragte

In vielen Geschichten finden sich nämlich toxische Verhaltensweisen, Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch wieder. „Über viele Jahrzehnte wurden Grenzüberschreitungen häufig romantisiert: Ein ‚Nein‘ wurde als Herausforderung gelesen, Hartnäckigkeit als Beweis echter Liebe oder Eifersucht als Ausdruck besonderer Leidenschaft“, so Filmemacherin und Filmwissenschaftlerin Barbara Wolfram. Selten wird nach einem Kuss gefragt, viel öfter passiert dieser dramatisch und plötzlich. Auch in sexuellen Szenen wird selten Konsens eingeholt und allgemein wenig kommuniziert.

Besonders problematisch bewertet die Soziologin Eva Flicker die zumeist männliche Beharrlichkeit: das Überreden und Ignorieren von Grenzen bei (weiblichen) Figuren, die schlussendlich doch nachgeben und erst dann wirklich glücklich gezeigt werden würden. Nachts in die Wohnung einer Frau einzubrechen und sie beim Schlafen zu beobachten ist eindeutig Stalking – in „Twilight“ (2008) ist es ein Liebesbeweis. Auch Lehrer-Schülerin-Romanzen sind im realen Leben Machtmissbrauch, in „My Oxford Year“ (2025) oder „Pretty Little Liars“ (2010) sind es Seelenverwandte, die gesellschaftliche Hürden überstehen.

Möchtest du noch mehr Beispiele hören? Wenn man einmal darauf achtet, findet man nämlich in so gut wie jeder Romanze problematische Narrative. Wenn uns also von klein auf auf Bildschirmen vorgelebt wird, dass romantische Liebe das große Ziel im Leben ist, alle Hürden überstehen kann und dass echte Romantik aus Grenzenlosigkeit, Beharrlichkeit und Rettungsfantasien besteht, macht es doch Sinn, dass wir diese Vorstellungen übernehmen, oder nicht? Doch wie viel Einfluss haben Filme auf unser Verhalten und unsere Vorstellungen von Romantik? Sind es die Filme, die uns diese Vorstellungen in den Kopf setzen, oder reproduzieren sie lediglich gesellschaftliche Narrative?

Nur was wir sehen, kann sich auch als Vorstellung für unser persönliches Leben in uns stark machen.

Dr. Eva Flicker, Soziologin und Professorin an der Universität Wien

Die Macht des Films

Die Auswirkungen von Filminhalten auf gesellschaftliche Realitäten beschreibt Eva Flicker als ein „komplexes Wechselspiel über längere Zeit“. „Filme beeinflussen uns dann, wenn die Handlung etwas in uns anspricht, was schon in uns angelegt ist oder in uns ‚arbeitet‘ wie beispielsweise Sehnsüchte, Erinnerungen, Ängste, Sorgen, Wünsche“, so die Soziologin. Liebesfilme erfinden unsere Vorstellungen von Liebe nicht, sie greifen lediglich gesellschaftliche Bilder auf und geben ihnen durch ihre Dramaturgie eine neue Kraft.

Laut Barbara Wolfram seien Liebesfilme keine Gebrauchsanleitung für Beziehungen. Gleichzeitig würden sie durch ihre Erzählmuster unsere Vorstellungen davon prägen, was uns als romantisch und „normal“ erscheint. Filme sind also keine Anleitung, vielmehr sind sie Spiegel und Verstärker gesellschaftlicher Vorstellungen.

Weitaus wichtiger seien laut Eva Flicker reale Erfahrungen, die wir im alltäglichen Leben machen und die uns unser soziales Umfeld vorlebt. Ob die Beziehung zwischen den Eltern oder die ersten Liebesbeziehungen der Peers – das seien laut der Soziologin die Erfahrungen, die unsere Vorstellungen von klein auf prägen.

Ein Mann und eine Frau stehen händchenhaltend in der Natur
© Unsplash/ Céline Cao

Perspektivwechsel

Jahrzehntelang haben uns Filme nicht nur vorgelebt, wie Liebe und Romantik auszusehen haben, sondern auch, dass diese das große Ziel im Leben sind. Heute verändert sich nicht nur die Art und Weise, wie romantische Beziehungen geführt werden, sondern auch, welchen Stellenwert sie in unserem Leben haben. Barbara Wolfram erkennt darin einen grundlegenden Perspektivwechsel: „Die zentrale Frage lautet immer seltener ‚Wie finde ich die richtige Beziehung?‘, sondern vielmehr ‚Wie gestalte ich ein gutes Leben und welche Rolle spielt Liebe darin?‘.

Romantische Liebe verliert dadurch nicht an Bedeutung, aber sie verliert ihren Alleinanspruch auf persönliches Glück.“ Die Romantik wird nicht weniger wertvoll, aber sie muss nicht mehr alles bedeuten. Auch hinsichtlich der Art, wie Romantik dargestellt wird, scheinen wir uns derzeit in einem Wandel zu befinden.

„Off Campus“ (2026) ist beispielsweise eine der Hype-Serien des Jahres. Liest man sich die Beschreibung der Handlung durch, scheint diese nicht anders als die meisten Boy-meets-Girl-Romanzen zu sein: Eine Studentin ist hoffnungslos verliebt und schmiedet mit einem Kommilitonen den Plan, ein Pärchen zu spielen, um ihren Schwarm auf sie aufmerksam zu machen – pures Klischee. Doch „Off Campus“ macht es anders: Die Serie bricht Klischees auf und schafft Raum für andere Formen von Männlichkeit. Konsens, offene Kommunikation und emotionale Verfügbarkeit sind zentrale Themen der Figuren – auch bei den Männern.

Die Lust am Fragen

In Filmen scheint wahre Liebe keine Worte zu brauchen. Man(n) weiß, wann die andere Person geküsst werden will, die Frau erkennt hinter der harten Fassade den „wahren“ Mann. Wer füreinander bestimmt ist, muss nicht fragen – man weiß es einfach. Große Gesten sind eben großes Kino. Doch warum eigentlich? Einen der Ursprünge sieht Eva Flicker im Stummfilm, wo Handlungen ohne Worte auskommen mussten und deshalb oft auf exzentrischen Gesten beruhten – Spuren davon würden sich noch in den Liebesfilmen der heutigen Zeit finden.

Doch in Realität entwickelt sich gerade in der Romantik eine neue Hauptfigur: die Frage. Konsens und Kommunikation sind Themen, die heutzutage zunehmend als essenzieller Bestandteil romantischer Interaktionen gesehen werden. Ein „Darf ich?“ wird mittlerweile nicht nur als wichtig, sondern auch als romantisch erachtet. Doch was passiert mit einem Genre, wenn Fragen romantischer werden als Gedankenlesen? Schließlich scheinen Liebesfilme von Blicken und Gesten zu leben – nicht von Gesprächen über Bedürfnisse.

„Off Campus“ ist ein Beispiel dafür, dass Konsens und Romantik auch auf der Leinwand wunderbar funktionieren – die Serie und vor allem die Szenen, in denen ehrlich kommuniziert wird, werden vielleicht auch gerade deswegen enorm gefeiert. Ein Wandel weg vom „Überrumpelungs- und Beharrlichkeitsmythos, der bedauerlicherweise immer noch zu realen Missverständnissen führt und reale Missbräuche bestärkt“, so die Soziologin.

Auch Barbara Wolfram sieht in aktuellen Filmen einen Wandel in der Darstellung: „Beziehungen werden stärker als Aushandlungsprozesse erzählt, Kommunikation und gegenseitiger Respekt erscheinen nicht länger als Gegensatz zu Leidenschaft, sondern als Voraussetzung für Intimität.“

Wenn wir über Konsens, Fürsorge und gelingende Beziehungen sprechen, müssen sich deshalb auch die Bilder von Männlichkeit verändern.

Barbara Wolfram, Filmemacherin und Filmwissenschaftlerin

Rollen im Wandel

Mit der Veränderung der Beziehungsdynamik und des zwischenmenschlichen Verhaltens in romantischen Beziehungen verändert sich auch automatisch die Figur, die im Zentrum der Erzählung steht: der romantische Held. Aktuelle feministische Diskurse haben das Potenzial, Vorstellungen von Geschlecht zu hinterfragen. Daraus ergibt sich auch die Möglichkeit, Formen von Männlichkeit abseits des hegemonialen Ideals des dominanten, starken Mannes sichtbar zu machen und das geschlechtliche Machtgefälle abzubauen.

„Während Frauenfiguren lange fast ausschließlich über ihre Liebesfähigkeit definiert wurden, werden Männer und männlich gelesene Figuren in vielen Genres noch immer vor allem über Handlungsmacht, Wettbewerb, Kontrolle oder Gewalt erzählt“, so Barbara Wolfram. Wenn Männlichkeit weiterhin durch Gewalt und Kontrolle definiert würde, würde sich das Geschlechterverhältnis nicht verändern. Das Bild von Männlichkeit müsse sich laut der Expertin erweitern – in Richtung Fürsorge, Verletzlichkeit und Beziehungskompetenz.

Eine Frau und ein Mann sitzen sich in einer Gasse gegenüber
© Pexels/ Saya Omar

Entromantisiert euch

Liebesfilme erzählen nicht nur, wie wir lieben, sondern auch, wen und was wir als wichtig genug empfinden, um eine Geschichte darüber zu erzählen. Sie zeigen, dass romantische Beziehungen das große Ziel im Leben sind. Wer am Ende nicht die große Liebe findet, bleibt unvollständig. Freundschaften, Familie oder die Beziehung zu sich selbst spielen dagegen oft eine Nebenrolle.

Wie Beatrice Frasl in ihrem Buch „Entromantisiert euch“ beschreibt, wird romantische Liebe gesellschaftlich oft höher gewertet als andere Formen von Liebe. Die romantische Beziehung erscheint als die wichtigste, während andere Bindungen aus dem Blick geraten. Doch wie sollen wir denn lernen, dass Liebe nicht hierarchisch ist, dass es mehr als nur romantische Liebe gibt, die uns erfüllen kann, und dass auch romantische Liebe vielfältig ist, wenn ebendiese Liebe im gesellschaftlichen Zentrum steht? Aber tut sie das überhaupt noch?

Wie „Sex and the City“ schon zeigte, ist es möglich, die Liebe zwischen Freund:innen stärker in den Fokus zu rücken, ohne dabei romantische Liebesgeschichten abzuwerten oder außen vor zu lassen. Oder wie es Barbara Wolfram beschreibt: „Die zentrale Liebesgeschichte ist letztlich die zwischen den Freundinnen. Romantische Beziehungen bleiben wichtig, stehen aber nicht mehr allein im Zentrum weiblicher Identität.“ Doch was passiert mit einer Liebesgeschichte, wenn sich der Fokus der Protagonist:innen ändert?

Liebe wird dadurch nicht abgeschafft, sondern in einen größeren Lebenszusammenhang eingeordnet.

Barbara Wolfram

Wer steht im Mittelpunkt?

In feministischen Diskursen taucht immer häufiger das Stichwort „Decentering Men“ auf. Dabei wird der eigene Fokus im Leben weg von Männern und deren Bestätigung verschoben. In einer heterosexuellen Liebesgeschichte die männliche Figur schlicht und einfach von der Bildfläche verschwinden zu lassen, könnte sich jedoch als unvorteilhaft herausstellen. Nach Barbara Wolfram laute in diesem Kontext die Frage aber gar nicht, Männer aus den Geschichten zu verbannen, sondern: Was verändert sich, wenn sie nicht selbstverständlich das Zentrum der Erzählung bilden?

„Klassische Liebesfilme orientierten sich häufig an männlichen Perspektiven oder daran, dass Frauenfiguren vor allem als Projektionsfläche für männliche Wünsche fungierten“, so die Filmemacherin. Konzepte wie „Decentering Men“ erzeugen hier eine grundlegende Verschiebung der Perspektive im echten Leben: Der Fokus bewegt sich weg von männlicher Bestätigung.

Und tatsächlich: Auch die Filmlandschaft verändert sich. Vergleicht man die aktuelle Romcom-Mediathek mit den Filmen der 90er und 2000er, fällt auf: Es gibt deutlich mehr Liebesgeschichten, in denen vielmehr die persönliche Entwicklung der Protagonist:innen im Vordergrund steht. „‚Past Lives‘ (2023) erzählt Liebe als etwas, das nicht zwangsläufig Besitz oder ein gemeinsames Happy End bedeutet. ‚The Worst Person in the World‘ (2021) zeigt eine Protagonistin, deren Entwicklung wichtiger ist als die Frage, mit welchem Mann sie am Ende zusammen ist“, so Barbara Wolfram.

Auch der Film „Barbie“ (2023) sei laut der Expertin in diesem Kontext interessant, da dieser – obwohl er keine klassische Liebesgeschichte erzählt – den Fokus auf die Frage lege, inwiefern sich eine Erzählung ändert, wenn die weibliche Figur nicht über männliche Bestätigung definiert wird. Wenn romantische Liebe nicht mehr die einzige Liebesgeschichte ist, die es wert ist, erzählt zu werden, verändert sich zwangsläufig auch der Liebesfilm. Doch das bedeutet nicht das Ende der Romanzen. Vielmehr erweitert sich das Genre.

Das neue Happy End

Heißt das nun, dass wir auf die beliebten Romcom-Klassiker verzichten müssen? Denn eigentlich ist es doch auch schön, sich manchmal in idealisierten Liebesgeschichten zu verlieren und für ein paar Stunden aus der Realität zu flüchten. Genau so funktionieren fiktive Geschichten nun einmal. Laut Eva Flicker laute der Schlüssel: Medienkompetenz – auch bekannt als visual literacy. Wenn wir uns der unrealistischen und romantisierten Inszenierung in Liebesfilmen bewusst sind und diese hinterfragen, können wir Unterhaltung und Realität klarer voneinander trennen.

Dennoch: Was wir am Bildschirm sehen, hat Einfluss auf unsere eigene Wahrnehmung. Das bedeutet aber auch, dass uns Filme auf neue Ideen von Romantik bringen können. Doch auch hier gilt laut Eva Flicker: „Was keine Entsprechung in einer realen, vielleicht auch unbewussten Suche oder Sehnsucht hat, wird uns wahrscheinlich nicht besonders animieren. Film ist dann vielleicht mehr ein Katalysator als ein Begründer.“

Im Endeffekt liegt der Wandel also bei der Gesellschaft. Es beginnt beim Hinterfragen, beim Horizont-Erweitern und beim Entromantisieren. Der Film kann dies nur aufgreifen und ankurbeln. „Er kann zeigen, dass gegenseitige Zustimmung, Kommunikation und Fürsorge Spannung nicht reduzieren, sondern Vertrauen und Intimität ermöglichen“, so Barbara Wolfram. Er hat das Potenzial heteronormative Narrative aufzubrechen und mehr Queerness und unterschiedliche Formen von Liebesbeziehungen zu zeigen. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir den gesellschaftlichen Wandel in der Vorstellung von Romantik nicht als Limitation – nicht als ein „es wird weniger geliebt“, sondern vielmehr als Bereicherung für vielseitigere Geschichten sehen. Im echten Leben, wie auch im Film.

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