Bundesministerin Claudia Plakolm hat Paul Gigler als Zivildiener des Jahres ausgezeichnet. ©BKA/Schrötter
Kürzlich wurden im Bundeskanzleramt die „Zivildiener des Jahres“ geehrt – eine Auszeichnung für junge Männer, die während ihres Zivildienstes besonderes Engagement gezeigt haben. Pro Bundesland wird ein Landessieger gekürt, aus deren Kreis wählt eine Fachjury den Bundessieger.
„Außergewöhnliches Einfühlungsvermögen“
Der Kärntner Paul Gigler aus Spittal an der Drau überzeugte mit „außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen, Geduld und Eigeninitiative. Während seines Dienstes bei uns im Altenwohn- und Pflegeheim Haus Marienheim schenkte er Bewohnerinnen und Bewohnern unzählige wertvolle Momente“, schwärmt das Team des jungen Spittalers. „Mein Zivildienst hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, offen auf Menschen zuzugehen“, so Gigler. Besonders kleine Gesten wie Spaziergänge oder gemeinsame Spiele hätten ihm vor Augen geführt, wie viel Freude er durch seine Arbeit bereiten kann. Nach dem Zivildienst möchte er Lehramt studieren und sich weiterhin ehrenamtlich engagieren.

Den Gesamtsieg 2025 sicherte sich Jakob Neff, der seinen Zivildienst in Salzburg leistete. Die Fachjury wählte ihn aus über 150 Einreichungen zum „Zivildiener des Jahres“ auf Bundesebene.
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